"Technisch gesehen handelt es sich nicht mehr um klassische Tafelbilder, sondern Malerei vereinigt mit Materialästhetik (Bildgründe aus Folien)und Grattage (Aufreiben und teilweise Wegkratzen der Malmaterie) zu offenen, fluoreszierenden ... Wandbildern. 
... überraschen durch ihre formale und emotionale Eigenart. Die Bilder der neunziger befinden sich stilistisch zwischen Abstraktion und Gegenständlichkeit."

Vorstand o.HSProf. Dr. Peter Gorsen
Lehrkanzel für Kunstgeschichte
Institut für Museologie
Hochschule für angewandte Kunst,
Wien


"Ich hatte wiederholt während der letzten Jahre Gelegenheit, jeweils neue Arbeiten und Werkgruppen der Wiener Künstlerin Birgit Walter zu sehen.
Im Verlauf dieser Beschäftigung gewann ich den Eindruck, dass es sich bei den Arbeiten um eigenständige, sensible und dennoch mit der nötigen formalen Sicherheit gestaltete Werke handelt. Dies gilt auch für die angewandte Kombinatorik im Technischen der Fertigung ... Die Werke der Künstlerin wurden stark beachtet und fanden in ihrer Zeitbezogenheit und Eigenwilligkeit viel Interesse."

Prof. Peter Baum, Direktor
Neue Galerie der Stadt Linz


"Es ist vor allem die unauslotbare Vielschichtigkeit und Atmosphärdichte der Arbeiten, die sie - inhaltlich und formal - aussagekräftig und dadurch unverwechselbar machen ... Die Arbeiten von Birgit Walter fanden bereits internationales Interesse und sie ist sicher eine vielversprechende, prädestinierte Kandidatin ..."

Prof. Christian L. Attersee


"Als ich die Arbeiten von Birgit Walter in New York zum ersten Mal sah, hat mich sofort eines fasziniert: Ihre eigenwillige Ausdrucksweise und die immense Kraft dahinter ... In den neuen Arbeiten setzt sich die Künstlerin ganz intensiv mit der Schaffung von neuen Räumen auseinander, im Rahmen einer neuen und offenen Definition des klassischen Tafelbildes."

Paul G. Courtney
Hrsg. der amerikanischen Zeitschrift
"Young poetry"
Mitarbeiter der "New York Times"
Sammler zeitgenössischer Kunst